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Berlin
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Arbeitskräfte

>> Qualifizierte verfügbare Arbeitskräfte

Der Arbeitskräftemarkt Berlin-Brandenburgs hat deutschlandweit den höchsten Anteil an hoch qualifizierten Fachkräften. Mit 28 Prozent ist der Anteil von Universitäts-, Fachhochschul- und Fachschulabschlüssen deutlich höher als im Bundesdurchschnitt (24 Prozent). Auch im europäischen Vergleich punktet Deutschlands Hauptstadtregion.

7 Universitäten sowie 21 Hoch- und Fachschulen mit 180.000 Studierenden sichern einen hoch qualifizierten Führungskräftenachwuchs in der Region. Unter den jährlich rund 19.000 Absolventen finden Sie Ihre künftigen Fachkräfte. Die Hochschulen der Region sind international ausgerichtet: 40 Prozent der Studierenden an der Europauniversität Viadrina in Frankfurt (Oder) und mehr als 25 Prozent an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus kommen aus dem Ausland. Die Freie Universität Berlin und die Humboldt-Universität zu Berlin belegen Spitzenplätze in Deutschland bei der Anzahl ausländischer Gastwissenschaftler. Europaweit einzigartig ist die ESCP-EAP Europäische Wirtschaftshochschule Berlin, die internationale Studiengänge länderübergreifend anbietet. Internationaler Führungsnachwuchs wird auch an der interdisziplinären ESMT European School of Management and Technology ausgebildet.

Know-how, Erfahrungen und Sprachkenntnisse der Berliner und Brandenburger helfen Ihnen, neue Märkte zu erschließen. Menschen aus mehr als 180 Nationen leben in der deutschen Hauptstadtregion. Die Arbeitnehmer sind hervorragend ausgebildet, motiviert, flexibel und international wettbewerbsfähig. Qualifizierte Arbeitskräfte sind in Berlin-Brandenburg zudem auch verfügbar – und stehen Ihnen In nahezu allen Berufen und Gewerken zur Verfügung.

Die Arbeitskosten befinden sich im Standortvergleich in einer Gruppe mit Japan, Italien und Spanien, während die Arbeitskosten im Westen Deutschlands nach Norwegen und Dänemark international an der Spitze liegen (siehe Chart).

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Balkendiagram Arbeitskosten

Durchschnittliche Arbeitskosten je Stunde im verarbeitenden Gewerbe in Euro ausgewählter OECD Länder, 2005 (Institut der Deutschen Wirtschaft, 2006)